Hibiskus hilft möglicherweise den Blutdruck zu senken
Die leuchtend rote Blüte, die ursprünglich in Afrika, Asien und dem nahen Osten verbreitet war, wächst heutzutage überall auf der Welt und ist in vielen Früchteteemischungen zu finden. Genaue Untersuchungen stehen noch aus, nach einem Bericht in der Los Angeles Times wird Hibiskus aber in der traditionellen oder Volksmedizin schon lange bei Bluthochdruck, Lebererkrankungen, Verdauungsstörungen, Erkältungen und Atemwegserkrankungen und Appetitmangel eingesetzt.
Tatsächlich könnte sich Hibiskus als sehr heilwirksam erweisen.
In Anbetracht der Nebenwirkungen von z.B. Betablockern wäre es schön, evtl. zu hohen Blutdruck künftig durch Hibiskus absenken zu können. Hibiskustee hat u.a. diuretische Wirkung, was für Hypertoniker und evtl. auch Diabetiker mit Bluthochdruck interessant werden könnte. So war im Ärzteblatt gerade zu lesen, dass Diuretikea in der Hypertonie-Behandlung von Diabetikern anderen und teureren Behandlungsformen überlegen seien.

Tatsächlich könnte sich Hibiskus als sehr heilwirksam erweisen.
An increasing amount of research is investigating the validity of the hibiscus' long list of medical uses. In vitro, the pigment molecules in the species H. sabdariffa and H. rosa sinensis show promise in protecting against liver damage, high cholesterol and oxidative damage. In other lab experiments, H. sabdariffa destroyed human stomach cancer and leukemia cells. In animal studies, hibiscus extracts prevented atherosclerosis (hypertension), ulcers, liver damage and skin cancer due to ultraviolet radiation. Human clinical trials are still few in number, but a study of people with hypertension suggested that H. sabdariffa lowered blood pressure as effectively as a common prescription drug.
In Anbetracht der Nebenwirkungen von z.B. Betablockern wäre es schön, evtl. zu hohen Blutdruck künftig durch Hibiskus absenken zu können. Hibiskustee hat u.a. diuretische Wirkung, was für Hypertoniker und evtl. auch Diabetiker mit Bluthochdruck interessant werden könnte. So war im Ärzteblatt gerade zu lesen, dass Diuretikea in der Hypertonie-Behandlung von Diabetikern anderen und teureren Behandlungsformen überlegen seien.
Posted by Ishtar on Thursday, June 30. 2005 at 08:54 in Alternativ Heilen
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Alzheimer und entzündliche Erkrankungen
"Entzündung des Zahnfleischs ist Alzheimer-Risiko" durfte man heute in einigen deutschen Zeitungen, hier der Berliner Morgenpost lesen.
Auch wenn es viele gute Gründe gibt, die Mundhygiene nicht zu vernachlässigen, ist das etwas zu stark vereinfacht dargestellt. Tatsächlich haben sich Forscher der University of Southern California daran gemacht, schwedische Daten über eineiige Zwillinge auszuwerten. Bereits in früheren Studien, die von diesen Daten ausgingen, haben die Forscher belegen können, dass Alzheimer offenbar viel mit genetischen Prädispositionen zu tun hat.
In ihrer aktuellen Untersuchung, die gerade auf einer Fachkonferenz in Washington, D.C. vorgestellt wurde, untersuchten sie vor allem die 109 Zwillingspaare, bei denen nur einer von beiden Zwillingen an einer Demenzerkrankung litt.
Auch wenn es viele gute Gründe gibt, die Mundhygiene nicht zu vernachlässigen, ist das etwas zu stark vereinfacht dargestellt. Tatsächlich haben sich Forscher der University of Southern California daran gemacht, schwedische Daten über eineiige Zwillinge auszuwerten. Bereits in früheren Studien, die von diesen Daten ausgingen, haben die Forscher belegen können, dass Alzheimer offenbar viel mit genetischen Prädispositionen zu tun hat.
In ihrer aktuellen Untersuchung, die gerade auf einer Fachkonferenz in Washington, D.C. vorgestellt wurde, untersuchten sie vor allem die 109 Zwillingspaare, bei denen nur einer von beiden Zwillingen an einer Demenzerkrankung litt.
Information about participants' education, activities and health history came from surveys they completed in the 1960s, when the registry was created, and from hospital discharge records. The surveys included questions about loose or missing teeth. Gatz and colleagues used the answers to build a crude indicator of periodontal disease.Wesentlich ist allerdings, dass das Ergebnis der Studie eben nicht lautet, dass (exklusiv) Zahnfleischentzündungen ein Alzheimer-Risiko darstellen, sondern dass das Durchleben einer größeren Zahl entzündlicher Erkrankungen, wie sie sich u.a. durch zahnmedizinische Informationen abbilden lassen, anscheinend Schädigungen im Hirn zurücklassen, die die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer oder Altersdemenz zu erkranken, massiv erhöhen.
Posted by Ishtar on Wednesday, June 29. 2005 at 17:50 in Aus aller Welt
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437 Millionen Dollar für die Forschung
Die Gates-Foundation, eine von Bill und Melinda Gates ins Leben gerufene Stiftung, wird dieses Jahr insgesamt 437 Millionen Dollar Forschungsstipendien vergeben.
In der Ausschreibungsphase erreichten die Stiftung 1.500 Vorschläge aus 70 Ländern - ausgewählt wurden bislang 43 Projekte, darunter z.B. die Stammzellenforschung am California Institute of Technology. Andere Forscher befassen sich mit Impfstoffen, die nicht gekühlt werden müssen, was insbesondere in der dritten Welt einen großen Fortschritt bei Impfprogrammen mit sich brächte.
Ziel der Gates' ist es, die medizinische Grundlagenforschung zu fördern, die weltweit das Leben von Menschen verbessern soll. Die Stiftung unterstützt zum Beispiel Forscher im Kampf gegen Malaria, Lepra und Schlafkrankheit. Ein weiteres unterstütztes Projekt ist die AERAS Global TB Vaccine Foundation (AERAS), die sich auf die Entwicklung neuartiger Impfstoffe zur Bekämpfung von Tuberkulose in Ländern der Dritten Welt spezialisiert hat.
Ein gutes Beispiel für die Ziele der Foundation ist PATH - die PATH Malaria Vaccine Initiative (MVI) - ein globales Programm, das durch eine Anfangsbeihilfe in Höhe von 50 Millionen US$ von der Bill & Melinda Gates Foundation ins Leben gerufen wurde, die später einen Zuschuss von weiteren 100 Millionen US$ gewährte.
Zu den Ausschreibungsgewinnern gehört auch die Deutsche Gesellschaft für Biotechnologische Forschung GBF, die gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule in Hannover an einem Impfstoff gegen Hepatitis C arbeitet.
In der Ausschreibungsphase erreichten die Stiftung 1.500 Vorschläge aus 70 Ländern - ausgewählt wurden bislang 43 Projekte, darunter z.B. die Stammzellenforschung am California Institute of Technology. Andere Forscher befassen sich mit Impfstoffen, die nicht gekühlt werden müssen, was insbesondere in der dritten Welt einen großen Fortschritt bei Impfprogrammen mit sich brächte.
Ziel der Gates' ist es, die medizinische Grundlagenforschung zu fördern, die weltweit das Leben von Menschen verbessern soll. Die Stiftung unterstützt zum Beispiel Forscher im Kampf gegen Malaria, Lepra und Schlafkrankheit. Ein weiteres unterstütztes Projekt ist die AERAS Global TB Vaccine Foundation (AERAS), die sich auf die Entwicklung neuartiger Impfstoffe zur Bekämpfung von Tuberkulose in Ländern der Dritten Welt spezialisiert hat.
Ein gutes Beispiel für die Ziele der Foundation ist PATH - die PATH Malaria Vaccine Initiative (MVI) - ein globales Programm, das durch eine Anfangsbeihilfe in Höhe von 50 Millionen US$ von der Bill & Melinda Gates Foundation ins Leben gerufen wurde, die später einen Zuschuss von weiteren 100 Millionen US$ gewährte.
Zu den Ausschreibungsgewinnern gehört auch die Deutsche Gesellschaft für Biotechnologische Forschung GBF, die gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule in Hannover an einem Impfstoff gegen Hepatitis C arbeitet.
Posted by Ishtar on Wednesday, June 29. 2005 at 09:57 in Aus aller Welt
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Vitamin C verhindert keine Erkältungen
Seit den 70er Jahren gilt Vitamin C als das Vorbeugemittel gegen grippale Infekte, gern auch als Erkältungen bezeichnet. Mit Vitamin C ist untrennbar der Name Linus Pauling verbunden - der zweifache Nobelpreisträger nahm täglich bis zu 10 Gramm Vitamin C zu sich und gilt als einer der Väter der orthomolekularen Medizin.
Ein finnischer und ein australischer Forscher haben sich nun daran gemacht, die Wirkung von Vitamin C auf Erkältungen genau zu untersuchen - dafür nahmen sie vergleichend 23 Studien der letzten 65 Jahre in Augenschein, die sich mit Erkältungen und Vitamin C befassen. Ihr Ergebnis:
Die Originalstude kann man bei PLOSmed einsehen.
Ein finnischer und ein australischer Forscher haben sich nun daran gemacht, die Wirkung von Vitamin C auf Erkältungen genau zu untersuchen - dafür nahmen sie vergleichend 23 Studien der letzten 65 Jahre in Augenschein, die sich mit Erkältungen und Vitamin C befassen. Ihr Ergebnis:
Die regelmäßige Einnahme von Vitamin C hat keine schützende Wirkung gegen Erkältungen und keinerlei beziehungsweise nur geringe Auswirkungen auf den Verlauf einer Erkältung.Allerdings scheint die Erkrankung unter Umständen kürzer zu verlaufen als ohne eine hohe Vitamingabe, und Patienten mit Erkältungen die tatsächlich durch Unterkühlung ausgelöst werden sowie Extremsportler scheinen von Vitamin-C -Gaben zu profitieren.
Die Originalstude kann man bei PLOSmed einsehen.
Posted by Ishtar on Wednesday, June 29. 2005 at 09:43 in Aus aller Welt
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TV-Tipp: Service Gesundheit - Tennisarm und Co.
Morgen, Donnerstag, den 30, Juni 2005, bringt der Hessische Rundfunk im hr-Fernsehen wie jeden Donnerstag den Service: Gesundheit. Thema morgen:
Tennisarm und Co. - Schmerzen in Armen und Händen
Aber nicht nur vom Tennisarm ist die Rede, auch von Sehnenscheidentzündungen und Karpaltunnelsyndrom, und natürlich Behandlungsmethoden - wie Tabletten, Salben, Spritzen, Akupunktur, Stoßwellentherapie oder Operation. Doch welche Therapie hilft wirklich?Zu Gast im Studio sind der Chefarzt und ärztliche Direktor der Orthopädischen Klinik Kassel Prof. Dr. Werner Siebert und der Physiotherapeut Mischa Seifert von REHAmed in Kassel.
Mehr Infos zur Sendung gibt es hier.
Posted by Ishtar on Wednesday, June 29. 2005 at 06:00 in Vermischtes
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Buchtipp für die Praxis
Sprachliche und kulturelle Barrieren sind ein großes Hindernis im Umgang mit Patienten anderer Nationalität - der Arzt versteht u.U. kulturell geprägte Redewendungen falsch, der Patient weiss nicht, wovon der Mediziner redet. Was schon für deutsche Patienten und Ärzte ein gravierendes Kommunikationsproblem darstellt - über Symptome, Diagnosen, Indikationen in einer Sprache zu sprechen die beide Seiten verstehen - wird im Umgang mit z.B. türkischsprachigen Patienten fast unmöglich.
Abhilfe schafft hier
erschienen im Springer Verlag.
Der Autor hat in dem handlichen Werk 4 500 Begriffe von Abdomen bis Zystitis nicht nur übersetzt, sondern auch in einfachen Worten erklärt - für Patienten, Ärzte und Pflegepersonal eine große Hilfe.
Abhilfe schafft hier
Hüseyin Kavala - Medizinisches Wörterbuch Deutsch-Türkisch, Türkisch-Deutsch

erschienen im Springer Verlag.
Der Autor hat in dem handlichen Werk 4 500 Begriffe von Abdomen bis Zystitis nicht nur übersetzt, sondern auch in einfachen Worten erklärt - für Patienten, Ärzte und Pflegepersonal eine große Hilfe.
Posted by Ishtar on Tuesday, June 28. 2005 at 02:22 in Vermischtes
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde - Gürtelrose
Morgen, am Dienstag, dem 28. Juni, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung
"Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Gürtelrose
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Dr. Gerd Gross, Direktor der Klinik für Dermatologie der Universität Rostock
Moderation: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Posted by Ishtar on Monday, June 27. 2005 at 11:23 in Vermischtes
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Diabetes Mine
Eine amerikanische Diabetikerin betreibt mit Diabetes Mine ein ausgezeichnetes, informatives medizinisches Blog rund um das Thema Diabetes - in Englisch. Pflege ich gleich in die Linkliste - recommended reading
Posted by Ishtar on Monday, June 27. 2005 at 09:08 in Aus aller Welt
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Hepatitis - die unentdeckte Seuche
Nach einem heute in der WELT erschienenen Artikel sind in Deutschland mehr als eine Million Menschen an Hepatitis erkrankt - viele ohne es zu wissen.
Insbesondere die Hepatitis C ist schwer zu behandeln und führt unter Umständen zu Leberzirrhose. Aber auch die gängigeren Typen - so sind fast die Hälfte aller 50jährigen in ihrem Leben schon einmal mit Hepatitis A in Kontakt gekommen - sind zählebige Erreger, die sich einer Bekämpfung widersetzen und ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen. Gegen die Typen A und B existieren immerhin Impfungen, aber bei Hepatitis C gibt es 6 Unterarten mit mehr als 30 Varianten, so daß auch eine einmal durchlebte Infektion keine Immunisierung darstellt, und neuere Typen sind auf dem Vormarsch.
Theoretisch ist Hepatitis in Deutschland meldepflichtig, anscheinend werden aber bei weitem nicht alel Fälle an das Robert-Koch-Institut gemeldet. Auffällig ist insbesondere ein starker Anstieg der Hepatitis-C-Infektionen - und die Dunkelzifer dürfte noch höher liegen.
Umfangreiche informationen zu Hepatitis bietet das Hepatitis ABC
Müdigkeit und Abgeschlagenheit, ein allgemeines Krankheitsgefühl mit Fieber, vielleicht Erbrechen, so unspezifisch kann sich eine gefährliche Virusentzündung der Leber ankündigen. Selbst von Ärzten wird die Krankheit in diesem Stadium oft mit einem harmlosen grippalen Infekt verwechselt. Am heimtückischsten verläuft eine Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus: In 85 Prozent aller Fälle zeigen sich zunächst überhaupt keine Symptome. Unerkannte Infektionen führen dazu, daß ohne Wissen des Infizierten weitere Menschen angesteckt werden.
Insbesondere die Hepatitis C ist schwer zu behandeln und führt unter Umständen zu Leberzirrhose. Aber auch die gängigeren Typen - so sind fast die Hälfte aller 50jährigen in ihrem Leben schon einmal mit Hepatitis A in Kontakt gekommen - sind zählebige Erreger, die sich einer Bekämpfung widersetzen und ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen. Gegen die Typen A und B existieren immerhin Impfungen, aber bei Hepatitis C gibt es 6 Unterarten mit mehr als 30 Varianten, so daß auch eine einmal durchlebte Infektion keine Immunisierung darstellt, und neuere Typen sind auf dem Vormarsch.
Theoretisch ist Hepatitis in Deutschland meldepflichtig, anscheinend werden aber bei weitem nicht alel Fälle an das Robert-Koch-Institut gemeldet. Auffällig ist insbesondere ein starker Anstieg der Hepatitis-C-Infektionen - und die Dunkelzifer dürfte noch höher liegen.
Umfangreiche informationen zu Hepatitis bietet das Hepatitis ABC
Posted by Ishtar on Monday, June 27. 2005 at 08:47 in Vermischtes
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Radiotag Gesundheit beim Bayrischen Rundfunk
Am kommenden Montag, dem 27. Juni, widmet sich der Bayrische Rundfunk auf seiner Welle Bayern2 Radio ganz der Gesundheit und der Gesundheitsreform:
Das komplette Programm gibt es hier.
Von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr werden - zum Teil mit Live-Gästen aus dem Gesundheitswesen - folgende Themen angegangen:
- Wohin steuert die deutsche Gesundheitspolitik?
- Musiktherapeut Tonius Timmermann
- Die Zwei-Klassengesellschaft im Gesundheitswesen
- Tagesgespräch - "Ist Gesundheit eine Frage des Geldes?" (mit Helga Kühn-Mengel, Patientenbeauftragte der Bundesregierung
- Chat - "Zwei-Klassen-Medizin" (mit Marianne Koch)
- Kommerziell oder kommunal - welche Krankenhäuser sind die besten?
- Sozialstaat - "Die Positionen der Parteien in der Gesundheitspolitik" und "Probleme Ost-Versicherter"
- Medizin der Zukunft
- Gut versorgt?! Drei Pfleger für 150 Bewohner
Das komplette Programm gibt es hier.
Posted by Ishtar on Saturday, June 25. 2005 at 08:05 in Vermischtes
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