Der Ayurveda-Boom

Monika Kirschner, Bärbel Schwertfeger
Der Ayurveda-Boom
Die Fragen, die sie sich stellen, lauten:
- Was kann Ayurveda wirklich leisten?
- Ist Ayurveda auf den Westen übertragbar?
- Warum ist Ayurveda in Deutschland so teuer?
- Woran erkennt man seriöse Angebote?
- Kann Ayurveda das Leben verlängern?
- Hilft Ayurveda gegen Arthritis, Diabetes, Rheuma und Krebs?
- Ist Ayurveda eine Religion?
- Was hat Ayurveda mit Sekten oder Esoterik zu tun?
Die beiden Autorinnen haben gründlich recherchiert - sie sind den Urprüngen der alten Heilslehre nachgegangen, waren in Indien und Sri Lanka bei zahlreichen Ärzten, Heilern und in Resorts. Genau legen sie dar, was eine traditionelle ayurvedische Diagnose und Therapie ausmacht, und wie sie sich von dem, was in Europa gern als Ayurveda verkauft wird, unterscheidet. So besuchen sie unter anderem eine Kooperative, die seit Jahrzehnten ayurvedische Kräutermischungen produziert, lassen sich von ausgebildeten Doktoren die Tiefen einer absolut individuellen und alle Lebensumstände berücksichtigenden Heilweise erläutern, und vermitteln dieses Wissen auch dem interessierten Leser ohne erhobenen Zeigefinger.
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Gesundheitsrisiko Übergewicht
In einer Studie in den USA, wo die Fettleibigkeitsraten immer noch stark ansteigen, stellten Wissenschaftler fest, dass bei 2/3 aller übergewichtigen Patienten bei Spritzen die Wirkstoffe nicht da ankommen, wo sie hinmüssen, um ihre optimale Wirkung zu entfalten. Das Fettgewebe hat deutlich weniger Blutgefäße und transportiert die Wirkstoffe schlechter oder gar nicht. Zusätzlich kan es durch die Fehl-Spritzen zu lokalen Infektionen oder Gewebsreizungen kommen.
Voller Artikel bei medpagetoday.com
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Wundheilung
Übermorgen, am Dienstag, dem 29. November, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung
"Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Wundheilung
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Dr. med. Gernold Wozniak, Klinik für Gefäßchirurgie Körperschaftskrankenhaus Bottrop
Moderation: Judith Grümmer
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Dauerlärm erhöht das Herzinfarktrisiko
Dass Lärm krank macht, wissen wir schon seit langem und ignorieren es als Nebeneffekt moderner Lebens- und Arbeitsmethoden. Eine Studie der Berliner Charité gibt uns nun dramatische Zahlen zu der verdrängten Gesundheitsgefährdung.
The Australian berichtet:
New research has found general environmental noise, such as the roar of city traffic, increases the risk of heart attack by almost 50 per cent for men and 200 per cent for women.
Noisy workplaces are another health danger, increasing the risk of heart attack by almost a third for men, although not for women.
The researchers, who studied 4115 patients in Berlin's 32 hospitals between 1998 and 2001, said the findings showed the need for tougher regulations against workplace noise .
They called for ear protection to be compulsory in workplaces where noise levels exceed 65 to 75 decibels. The noise level in a busy large office is typically about 60 decibels.
Ob dies Konsequenzen auf den Arbeitsalltag hat,
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Cranberries schützen die Zähne
Allerdings ist handelsüblicher Cranberrysaft wenig nützlich - er ist meist hoch gezuckert und fördert so Zahnverfall und Karies, gepaart mit der Säure aus den Früchtchen eine tödliche Kombination für den Zahnschmelz.
Die Forscher hoffen, für Anti-Karies-Mundspülungen oder ähnliches die Wirkungsmechanismen genauer zu erforschen und ggf. einen Wirkstoff aus den Cranberries extrahieren zu können.
Voller Artikel bei medicalnewstoday.com (in Englisch).
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30 Millionen Liter Babymilch von Nestlé beschlagnahmt
Ein Firmensprecher von Nestlé sagte laut Tagesschau, es bestehe "ein breiter wissenschaftlicher Konsens, dass die fragliche Substanz in keiner Weise eine Gesundheitsgefährung darstellt." Die italienischen Behörden sind da ein klein wenig zurückhaltender:
Der italienische Landwirtschaftsminister Gianni Alemanno forderte eine Untersuchung über mögliche Gesundheitsrisiken für Babies, die über längere Zeit mit der Milch gefüttert wurden. (Tagesschau)
Das fragliche Produkt gibt es ausser in Italien noch in Frankreich. Spanien und Portugal - in Deutschland jedoch nicht.
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DGF - 8 Milliarden Einsparungen?
Um mit den Sozialversicherungsbeiträgen insgesamt unter 40 Prozent zu kommen, müssten in der angekündigten Gesundheitsreform rund acht Milliarden Euro eingespart werden, betonte der Arbeitgeberpräsident. Allein um eine Beitragssatzerhöhung in der Gesetzlichen Krankenversicherung zu vermeiden, seien ab 2008 Einsparungen von mehr als fünf Milliarden Euro erforderlich. Nach Auffassung von Hundt ist es auch notwendig, im Laufe der Legislaturperiode die Kranken- und Pflegeversicherung vom Arbeitsverhältnis zu entkoppeln. (via Ärzteblatt)Entkoppeln bedeutet hier natürlich nicht Bürgerversicherung, sondern Gesundheitsprämie.
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Neurodermitis
Morgen, am Dienstag, dem 22. November, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung
"Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Neurodermitis
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogäste: Dr. Regina Fölster-Holst, Leiterin der Neurodermitis-Sprechstunde der Universitäts-Hautklinik Kiel und Thomas Schwennesen, 1. Vorsitzender des Deutschen Neurodermitis Bundes, Hamburg
Moderation: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Richtige Ernährung als Diabetes-Vorsorge
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke ermittelte, dass ein Ernährungsmuster, das chronische Entzündungen verstärkt, auch das Diabetes-Risiko erhöht. Entzündungsprozesse stehen im Verdacht, ein wichtiger Schlüsselmechanismus bei der Entstehung des Typ-2-Diabetes zu sein. (via Medizinauskunft.de)
Die Kurzfassung: Transfettsäuren sowie Nahrungsmittel mit hohem glykämischen Index (zuckerhaltige Softgetränke und Weißmehlprodukte) fördern Diabetes-Erkrankungen; bei den Betroffenen mangelte es an Omega-3-Fettsäuren, an Ballaststoffen, Carotinoiden und - man höre und staune - auch an Wein und Kaffee. Tipp der Wissenschaftler: mehr antioxidativ wirksame Carotinoide aus Gemüse und Obst verzehren.
Wie so oft frage ich mich, warum die zweite logische Schlußfolgerung hier explizit ausgelassen wird - von Zuckerzeug und Weißmehl die Finger zu lassen (und was für den Omega-3-Haushalt zu tun...)
Infos der Universität Harvard (Medical School) zu Typ 2 Diabetes
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Radiotipp: Zeitfragen - Patientenverfügungen
Morgen, am Montag, dem 21. November, bringt Deutschlandradio Kultur im Rahmen seiner Sendung
"Zeifragen" ein politisches Feature zum Thema
"Auch am Ende selbstbestimmt" - Das Für und Wider von Patientenverfügungen.
19:30 Uhr bis 20:00 Uhr
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