Schmidt: Mehr Geld für Ärzte
Ulla Schmidt:
Das ist das erste Vernünftige was ich seit Wochen aus dem Gesundheitsministerium höre.
Dummerweise schleichen sich mir da gleich wieder Hintergedanken isn Hirn: ist das jetzt Schmidts Beschwichtigungsansprache an streikende Ärzte, oder vielleicht nur ein neuer Trick, das Geld aus der Tasche des Patienten in die des Behandlers zu befördern?
Fakt ist, die Pharmakonzerne werden wenig begeistert sein, wenn man ihnen an die Pfründe will, und das Geld muß irgendwoher kommen. Tatsache ist auch, daß schon lange überfällig ist, daß Ärzte für ihre wichtigste Leistung, nämlich die (immer seltener und knapper werdende) Kommunikation mit dem Patienten, das Zuhören und ernst Nehmen, überhaupt nicht entlohnt werden - daran muß sich dringend etwas ändern. Die GOÄ braucht einen Punkt "therapeutisches Gespräch, 15 Minuten" der auch schon mal für 30 Minuten pro Arztbesuch eingesetzt werden dürfte. Wie wäre es mit der Streichung der Rezeptgebühr? Ärzte würden sich zweimal überlegen, ein Rezept auszustellen. wenn es ihnen nichts einbringt, und den Patienten lieber zu anderen Dingen ermutigen, die seiner Heilung zuträglich wären.
Aber so viel Reformwille ist wohl von keinem Politiker zu erwarten - die jeweilige Partei müßte nämlich anschließend ohne Zuwendungen von Bayer. Hoechst, Novartis und Co. auskommen, und auch ein Aufschub gesetzlicher Neuregelungen für Preissenkungen bei Medikamenten war beispielsweise den Pharmakonzernen noch 2003 einen kleinen Zuschuß in die Kasse der Bundesregierung von rund 200 Mio Euro wert.
"Ich halte es nicht für richtig, dass wir mehr Geld für Arzneimittel ausgeben als für die gesamte Honorierung der niedergelassenen Ärzte." -- zitiert nach Focus/Ärzteblatt.
Das ist das erste Vernünftige was ich seit Wochen aus dem Gesundheitsministerium höre.
Dummerweise schleichen sich mir da gleich wieder Hintergedanken isn Hirn: ist das jetzt Schmidts Beschwichtigungsansprache an streikende Ärzte, oder vielleicht nur ein neuer Trick, das Geld aus der Tasche des Patienten in die des Behandlers zu befördern?
Fakt ist, die Pharmakonzerne werden wenig begeistert sein, wenn man ihnen an die Pfründe will, und das Geld muß irgendwoher kommen. Tatsache ist auch, daß schon lange überfällig ist, daß Ärzte für ihre wichtigste Leistung, nämlich die (immer seltener und knapper werdende) Kommunikation mit dem Patienten, das Zuhören und ernst Nehmen, überhaupt nicht entlohnt werden - daran muß sich dringend etwas ändern. Die GOÄ braucht einen Punkt "therapeutisches Gespräch, 15 Minuten" der auch schon mal für 30 Minuten pro Arztbesuch eingesetzt werden dürfte. Wie wäre es mit der Streichung der Rezeptgebühr? Ärzte würden sich zweimal überlegen, ein Rezept auszustellen. wenn es ihnen nichts einbringt, und den Patienten lieber zu anderen Dingen ermutigen, die seiner Heilung zuträglich wären.
Aber so viel Reformwille ist wohl von keinem Politiker zu erwarten - die jeweilige Partei müßte nämlich anschließend ohne Zuwendungen von Bayer. Hoechst, Novartis und Co. auskommen, und auch ein Aufschub gesetzlicher Neuregelungen für Preissenkungen bei Medikamenten war beispielsweise den Pharmakonzernen noch 2003 einen kleinen Zuschuß in die Kasse der Bundesregierung von rund 200 Mio Euro wert.
Posted by Ishtar on Tuesday, January 31. 2006 at 08:55 in Gesundheitspolitik
3 Comments Trackbacks (0)
3 Comments Trackbacks (0)
Radiotipp: DLF - Sprechstunde - Leben nach dem Krebs
Morgen, am Dienstag, dem 31. Januar, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Leben nach dem Krebs
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Dr. Hans-Joachim Gebest, Leiter des Krebsinformationsdienstes am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg
Moderation:Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Posted by Ishtar on Monday, January 30. 2006 at 10:15 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
4 Milliarden für die Gesundheitskarte
Aus der Financial Times:
Verkauft wird dem Patienten (der keine Wahl hat, insofern wird sie uns aufgezwungen) die Karte als das ultimative Mittel zur Kosteneinsparung und natürlich dient das Ganze allein zum Segen des Patienten und zur Gesundung des Gesundheitswesens.Vor gar nicht allzu langer Zeit bezifferte das Bundesgesundheitsministerium die Kosten noch auf 1,4 Mrd. Euro, u.A. unter Auslassung der investiven und laufenden Kosten für Arztpraxen.
Kostensteigerungen bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte könnten sich in den kommenden Jahren zu einer Belastung für die gesetzlichen Krankenkassen entwickeln. Nach Schätzung des Verbands der privaten Krankenversicherung (PKV) werden die Kosten für die Ausgabe der 80 Millionen Karten und den Aufbau der Infrastruktur bei 4 Mrd. Euro liegen.
Verkauft wird dem Patienten (der keine Wahl hat, insofern wird sie uns aufgezwungen) die Karte als das ultimative Mittel zur Kosteneinsparung und natürlich dient das Ganze allein zum Segen des Patienten und zur Gesundung des Gesundheitswesens.Vor gar nicht allzu langer Zeit bezifferte das Bundesgesundheitsministerium die Kosten noch auf 1,4 Mrd. Euro, u.A. unter Auslassung der investiven und laufenden Kosten für Arztpraxen.
Continue reading "4 Milliarden für die Gesundheitskarte"
Posted by Ishtar on Saturday, January 28. 2006 at 05:52 in Gesundheitspolitik, Krankenkassen
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Süßes Gift - Aspartam
Ob Aspartam nun wirklich giftig und schädlich ist und eine große böse Verschwörung der Lebensmittelindustrie darstellt, oder ob die Hysterie über die gesundheitlichen Folgen von Aspartam nur eine urban legend ist, darüber können und wollen wir keine informierte Aussage treffen. Zwei Links zu den gegensätzlichen Positionen stehen ganz unten.
Eine Google-Suche nach Aspartam bzw. aspartame gibt jedenfalls reichlich Denkstoff.
Heute findet sich in der WELT ein kurzer Artikel, der die Unbedenklichkeitsversprechungen von Aspartam zumindest ein klein wenig fragwürdig macht:
Eine Google-Suche nach Aspartam bzw. aspartame gibt jedenfalls reichlich Denkstoff.
Heute findet sich in der WELT ein kurzer Artikel, der die Unbedenklichkeitsversprechungen von Aspartam zumindest ein klein wenig fragwürdig macht:
Der Süßstoff Aspartam fördert bei weiblichen Ratten Lymphdrüsen- und Hirntumore sowie Leukämien. Dies zeigt eine Studie am Krebsforschungszentrum von Bologna. Das Krebsrisiko steigt bereits bei kleinen Dosen. Die europäische Überwachungsbehörde für Lebensmittel überprüft jetzt die Daten.
Continue reading "Süßes Gift - Aspartam"
Posted by Ishtar on Friday, January 27. 2006 at 07:57 in Alternativ Heilen, Vermischtes
1 Comment Trackbacks (0)
1 Comment Trackbacks (0)
Ende der Geschenkekultur?
Eine Gruppe renommierter Ärzte, darunter Dr. Jerome Kassirer, ehemals Chefredakteur des New England Journal of Medicine; Dr. Jordan Cohen, Präsident der Association of American Medical Colleges und Dr. David Blumenthal, Leiter des Institute for Health Policy am Massachusetts General Hospital, haben in der aktuellen Ausgabe des Journal of the American Medical Association ein generelles Verbot von Geschenken an Ärzte durch Pharma- und Medizintech-Konzerne gefordert.
Amerikanische Pharmakonzerne investieren rund 21 Milliarden Dollar in Marketing, davon gehen 90 % an Ärzte.
Amerikanische Pharmakonzerne investieren rund 21 Milliarden Dollar in Marketing, davon gehen 90 % an Ärzte.
Continue reading "Ende der Geschenkekultur?"
Posted by Ishtar on Thursday, January 26. 2006 at 07:09 in Aus aller Welt, Pharmaindustrie
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Spezialsprechstunde zur Diagnose von Autismus bei Erwachsenen
Wird Autismus oder das Asperger Syndrom nicht in der Kindheit erkannt - und dazu gehören aufmerksame Eltern, ein aufmerksames Umfeld und erfahrene Ärzte - haben es die Betroffenen oft schwer noch im Erwachsenenalter eine Diagnose und in der Folge auch Hilfe zu erhalten.
An der Universität Rostock behebt eine Spezialsprechstunde nun diesen Mangel. Journal Med berichtet:
via Aspieforum.
An der Universität Rostock behebt eine Spezialsprechstunde nun diesen Mangel. Journal Med berichtet:
Autismus ist eine Krankheit, die zwar in aller Munde ist, für deren Diagnose und Behandlung aber vielfach die Erfahrungen fehlen. Seit einem Jahr wird am Universitätsklinikum Rostock eine Spezialsprechstunde zur Erkennung autistischer Störungen bei Erwachsenen angeboten. So etwas gibt es bundesweit an keinem anderen Universitätsklinikum. Entsprechend gut ist die Resonanz, Patienten kommen nicht nur aus MV, sondern auch aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Brandenburg oder sogar Sachsen-Anhalt.
Um Ärzte der Region und darüber hinaus fit für die Autismus-Diagnose zu machen, werden regelmäßig Weiterbildungsveranstaltungen abgehalten. Die nächste findet am Mittwoch, 25. Januar 2005, am Zentrum für Nervenheilkunde statt. Unter anderem berichtet eine Autistin von ihren Erfahrungen mit der Krankheit. Im März startet in Rostock ein Forschungsprojekt, das neue Erkenntnisse über Autismus liefern soll.
via Aspieforum.
Posted by Mela on Wednesday, January 25. 2006 at 21:55 in Alles nur im Kopf
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Hörgeräte für Afrika
Gern werden in Deutschland Brillen, Rollstühle und ähnliches Gerät für afrikanische Länder gesammelt. Schwierig wird es bei Hightech, die nicht nur vor Ort wartbar sein muß, sondern auch spezifischen Anforderungen genügen sollte.
Der einzige Hersteller für Hörgeräte in Afrika, Godisa in Botswana, hat sich auf preisgünstige Hörgeräte für Entwicklungsländer spezialisiert und ein besonders robustes kleines Solar-Hörgerät extra für die Länder südlich der Sahara produziert:
Quelle: BoingBoing - danke für den Hinweis an nasebaer.
Der einzige Hersteller für Hörgeräte in Afrika, Godisa in Botswana, hat sich auf preisgünstige Hörgeräte für Entwicklungsländer spezialisiert und ein besonders robustes kleines Solar-Hörgerät extra für die Länder südlich der Sahara produziert:
Quelle: BoingBoing - danke für den Hinweis an nasebaer.
Posted by Ishtar on Wednesday, January 25. 2006 at 08:24 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Plötzlicher Kindstod besonders häufig bei armen Familien
Im Jahr 1991 hat Großbritannien einen groß angelegte Kampagne unter dem Titel "Back To Sleep" gestartet - wörtlich: zurück zum Schlaf. Es ging darum, daß Eltern ihre Kinder zum Schlafen auf den Rücken (back) legen sollten. Seither ist die Zahl plötzlicher Kindstode (SIDS, sudden infant death syndrome) deutlich zurückgegangen.
Das größte Risiko, an plötzlichem Kindstod zu sterben, besteht für Säuglinge, deren Mütter während der Schwangerschaft geraucht haben oder die Passivraucher sind; auserdem für Frühgeburten und untergewichtige Kinder.
Sehr viel wichtiger ist allerdings, daß plötzlicher Kindstod hauptsächlich in armen Familien auftritt, und die Zahl der Fälle, in denen Kidnern mit ihren Eltern auf einer Couch oder ähbnlichem schliefen und dabei unerwartet verstorben sind, gestiegen ist.
Wieder einmal zeigt sich, daß Armut ungesund ist und daß ein Staat, dem an Kindern gelegen ist, für diese auch etwas tun muß - und sei es, indem Eltern die finanziellen Möglichkeiten für angemessenen Wohnraum gegeben werden und für Aufklärung und Bildung Geld investiert wird.
Das größte Risiko, an plötzlichem Kindstod zu sterben, besteht für Säuglinge, deren Mütter während der Schwangerschaft geraucht haben oder die Passivraucher sind; auserdem für Frühgeburten und untergewichtige Kinder.
Sehr viel wichtiger ist allerdings, daß plötzlicher Kindstod hauptsächlich in armen Familien auftritt, und die Zahl der Fälle, in denen Kidnern mit ihren Eltern auf einer Couch oder ähbnlichem schliefen und dabei unerwartet verstorben sind, gestiegen ist.
Sleeping with an infant on a couch is one of the most worrisome and dangerous new concerns; and most SIDS deaths appear to occur in low-income families. -- (Monterey County Herald)
Wieder einmal zeigt sich, daß Armut ungesund ist und daß ein Staat, dem an Kindern gelegen ist, für diese auch etwas tun muß - und sei es, indem Eltern die finanziellen Möglichkeiten für angemessenen Wohnraum gegeben werden und für Aufklärung und Bildung Geld investiert wird.
Posted by Ishtar on Tuesday, January 24. 2006 at 09:44 in Aus aller Welt
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
Augenwischend
"Guten Tag Frau Eckenfels, wir machen da eine Umfrage für die AOK. Wir haben festgestellt das ihr Mann und sie noch keine der neuen Versichertenkarten mit Bild haben. Dies ist aber seit diesem Jahr vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Sollen wir ihnen mal den Antrag zuschicken?"
1. Hierbei handelt es sich natürlich mitnichten um eine neue Versichertenkarte und diese ist auch nicht von der Bundesregierung vorgeschrieben, auch wenn schon defakto beschlossene Sache. Es handelt sich um die neue Gesundheitskarte, die weit mehr Features und Unterschiede zur alten Karte besitzt als 'nur' ein Bild. Aufklärung? Information? Fehlanzeige.
2. Ginge es nur um eine Karte mit Foto und wäre diese vom Gesetzgeber vorgeschrieben.. dann wäre es ein sinnloser Rauswurf von Versicherungsgeldern, denn warum nachfragen für etwas das man ohnehin in Kauf nehmen muß? Mindestens eine Telefoneinheit plus Kosten für die Hotlinemitarbeiter für 2.865.019 Mitglieder (AOK Mittlerer Oberrhein)? Wieviel Behandlungen könnte man davon finanzieren?
Fazit: Hier scheinen unwissende Testpersonen für die neue Gesundheitskarte gesucht zu werden. Ebenso transparent wie das kommende System selbst.
P.S: Auf einen Beschwerdeanruf bei der AOK wurde noch einmal bestätigt das es sich bei der neuen Versichertenkarte mit Bild um eine gesetzlich vorgeschriebene Maßnahme handeln würde. Fakt ist, das sich diese noch in der Testphase befindet.
1. Hierbei handelt es sich natürlich mitnichten um eine neue Versichertenkarte und diese ist auch nicht von der Bundesregierung vorgeschrieben, auch wenn schon defakto beschlossene Sache. Es handelt sich um die neue Gesundheitskarte, die weit mehr Features und Unterschiede zur alten Karte besitzt als 'nur' ein Bild. Aufklärung? Information? Fehlanzeige.
2. Ginge es nur um eine Karte mit Foto und wäre diese vom Gesetzgeber vorgeschrieben.. dann wäre es ein sinnloser Rauswurf von Versicherungsgeldern, denn warum nachfragen für etwas das man ohnehin in Kauf nehmen muß? Mindestens eine Telefoneinheit plus Kosten für die Hotlinemitarbeiter für 2.865.019 Mitglieder (AOK Mittlerer Oberrhein)? Wieviel Behandlungen könnte man davon finanzieren?
Fazit: Hier scheinen unwissende Testpersonen für die neue Gesundheitskarte gesucht zu werden. Ebenso transparent wie das kommende System selbst.
P.S: Auf einen Beschwerdeanruf bei der AOK wurde noch einmal bestätigt das es sich bei der neuen Versichertenkarte mit Bild um eine gesetzlich vorgeschriebene Maßnahme handeln würde. Fakt ist, das sich diese noch in der Testphase befindet.
Kaffee schützt vor Brustkrebs
Heute in der WELT aufgesammelt:
Allerdings ist der Schutz nur bei Frauen eines bestimmten Genotyps wirksam, bei einem anderen Genotyp bringt der Kaffee offenbar keine Vorteile mit sich. Die Wissenschaftler gehen davon aus, daß Phytoöstrogene für die Wirkung des Kaffees verantwortlich sind (vgl. etwa VHi Health news.)
Nicht etwa Tee, sondern Kaffee offenbarte sich in einer Studie der University von Buffalo als wirkungsvoller Schutz vor Brustkrebs. Frauen, die mehr als drei Tassen des beliebten Muntermachers tranken, haben demnach ein um 40 Prozent geringeres Risiko, diesen heimtückischen Tumor zu entwickeln. Vorausgesetzt, der Kaffee enthält auch wirklich Koffein. Zudem konnten die Forscher den Brustkrebsschutz nur bei Frauen vor dem Klimakterium, nicht aber bei älteren Frauen beobachten.
Allerdings ist der Schutz nur bei Frauen eines bestimmten Genotyps wirksam, bei einem anderen Genotyp bringt der Kaffee offenbar keine Vorteile mit sich. Die Wissenschaftler gehen davon aus, daß Phytoöstrogene für die Wirkung des Kaffees verantwortlich sind (vgl. etwa VHi Health news.)
Posted by Ishtar on Monday, January 23. 2006 at 11:38 in Vermischtes
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
no comments yet, be the first! Trackbacks (0)
View as PDF: This month | Full blog

