Radiotipp: DLF - Forschung aktuell: Anti Ageing vs. Schulmedizin
Wissenschaft im Brennpunkt: Praxis Dr. Jungbrunnen
Anti-Aging-Ärzte im Clinch mit der Schulmedizin - Von Grit Kienzlen
Jugendlichkeit und neue Lebensfreude, das sind die erklärten Behandlungsziele von Anti-Aging-Medizinern. Zur Prävention von altersbedingten Krankheiten und Beschwerden empfehlen sie Ernährungsumstellungen und Sportprogramme, verschreiben Hormone und Vitamine, interessieren sich neuerdings auch für Stammzelltherapien. Ihre Patienten sind nicht krank, sondern Gesunde mit Befindlichkeitsstörungen; Wohlhabende, die sich etwas Gutes tun möchten; Investoren in ein vermeintlich langes und beschwerdefreies Leben. Wiewohl sie den Bedarf für eine gute Vorsorgemedizin anerkennen, bemängeln Hormonfachärzte das fehlende wissenschaftliche Fundament für die Methoden der Anti-Aging-Medizin.
-- Quelle: dradio.de
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Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest...
Jedoch ist Weihnachten auch immer ein Grund, Symptome nicht ernst zu nehmen. Da ich dieses Weihnachten Dienst habe, sehe und höre ich oft von einigen Fällen, dass es einen nur noch wundern kann. Nicht nur dass der vorweihnachtliche Stress unterschätzt und ignoriert wird, sondern dass viele sich den Bauch so voll schlagen, dass der Gang ins Krankenhaus ignoriert oder besonders angegangen wird.
Daher möchte ich euch einige Anekdoten erzählen, die sich wahrscheinlich in jedem Krankenhaus zu immer der selben Zeit, nämlich zu Weihnachten, ereignen.
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Testosteron & Co.
Morgen, am Dienstag, dem 19. Dezember, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Testosteron & Co. - Der Mann und seine Hormone
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Moderation: Christian Floto
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Heuschnupfen im Winter
Heuschnupfen-Allergiker haben bereits irritiert die Ärzte aufgesucht: Zum ersten Mal überhaupt sind in verschiedenen Teilen Deutschlands zu dieser Jahreszeit Pollen von Haselnuss, Birke und Erle gemessen worden.schreibt die WELT
Es ist schlicht und ergreifend zu warm, und obwohl die Pollen z.B. der Haselnüsse erst Mitte bis Ende Januar "fällig" sind, fliegen sie in vielen Regionen Deutschlands bereits jetzt. Wer also eine Erkältung vermutet, könnte auch an Heuschnupfen leiden - mitten im Dezember.
Wird es kälter, setzt der Pollenflug aus, aber sobald es wieder wärmer wird, geht der Pollenflug weiter, und damit auch der Heuschnupfen. Schöne Aussichten...
Erkältung oder allergisches Asthma? Ich bin derzeit wohl nicht die einzige die sich diese Frage stellt. Vielleicht sollte ich Antihistamine statt Schleimlöser einnehmen...
Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Sodbrennen
Morgen, am Dienstag, dem 12. Dezember, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Echt ätzend - wenn Sodbrennen chronisch wird
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Live aus der Uniklinik für Viszerale und Gefäßchirurgie Köln
Moderation: Christian Floto und Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Bandscheibenvorfall - OP oder nicht?
Eine Untersuchung belegt: Physiotherapie hilft bei Bandscheiben-Vorfall ähnlich gut wie eine OP. Die Entfernung von Bandscheiben zählt indes zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen bei Menschen mit Rückenschmerzen. -- Quelle WELT
Wo man auch hinschaut - die OP beim Bandscheibenvorfall ist heutzutage quasi ein Routineeingriff. Steht man als Betroffener aber vor der Frage, OP oder nicht, wird es schon schwieriger.
Ist immer eine Operation notwendig?
Nein. Die Literatur geht von etwa 70% aller Bandscheibenvorfälle aus, die konservativ, d.h. ohne Operation, durch zeitweise Schonung, Medikamentengabe, Physiotherapie und Physikalische Therapie erfolgreich behandelt werden kann. Unter günstigen Umständen kann ein Bandscheibenvorfall nach etwa 4 Wochen schrumpfen. Er macht dadurch weniger Beschwerden und ist besser therapierbar. - Quelle: www.bandscheibe.de
Eine individuelle Antwort auf die Frage kann man nur gemeinsam mit dem behandelnden Arzt finden.
Wichtig scheint allerdings vor allem zu sein, daß der Patient sich aktiv für die OP entscheidet, wenn es denn eine OP sein soll.
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Antidepressiva per Geschmackssinn auswählen?
Das zumindest hoffen britische Forscher, die mit gesunden Testpersonen Geschmackstests durchgeführt haben bei denen gezielt bestimmte Neurotransmitter im Hirn blockiert wurden.
Während Veränderungen des Geschmackssinns bislang vor allem zu den "Nebenwirkungen" bzw. Symptomen einer Depression / eines gestörten Neurotransmitterhaushaltes zählen, könnte genau diese Veränderung des Geschmackssinnes künftig dabei helfen, das am Besten wirkende Medikament auszuwählen.
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde: Leukämie und Lymphome
Morgen, am Dienstag, dem 5. Dezember, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Erkrankungen des Blutsystems - Leukämien und Lymphome
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Dr. Rainer Haas, Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie und klinische Immunologie, Universitäts-Klinikum Düsseldorf
Moderation: Martin Winkelheide
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
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Das Wort zum Sonntag: Armut und Krankheit, das dynamische Duo
Armut macht immer mehr Deutsche krank. Wer arbeitslos ist, braucht mehr Medikamente, erkrankt schneller psychisch oder stirbt früher. Wissenschaftler und Sozialverbände schlagen Alarm und üben harsche Kritik am Gesundheitssystem in der Bundesrepublik.schreibt die Financial Times.
Wer in Deutschland arm ist, hat ein doppelt so hohes Risiko, krank zu werden, wie Menschen mit höherem Einkommen – und eine um bis zu zehn Jahre geringere Lebenserwartungnotiert der Tagesspiegel, und weist auch gleich darauf hin, dass nicht nur jeder 5. Einwohner Berlins, sondern auch jedes 5. Kind in Deutschland in Armut lebt. Da stößt dann das kürzliche Urteil des Bundessozialgerichtes, das die Hartz IV-Sätze als verfassungsgemäß verabschiedete, doppelt sauer auf, denn
Gerade Kinder und Jugendliche würden am schlimmsten unter Armut leiden, da z.B. für Schulbedarf überhaupt kein Betrag im Eckregelsatz vorhanden sein. Zudem bekämen diese nur 60 bzw. 80 Prozent der Leistungen. -- Quelle: Erwerbslosenforum.de
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Chemotherapie greift das Gehirn an
„Chemo Brain“ – Wie die Chemotherapie Hirnzellen zerstört - Hirnverkleinerung nach adjuvanter Chemotherapiesteht über dem ausführlichen Bericht des Ärzteblattes, der eine aktuelle Studie aus dem Journal of Biology zusammenfasst. Eine ähnlich gelagerte Studie erschien in Cancer, ein Abstract findet man hier.
Untersucht wurden Frauen deren Brustkrebs mittels Chemotherapie behandelt wurde. Dabei stellten die Forscher fest:
Cancer chemotherapy can impair the brain, killing crucial neural cells and causing key parts of the organ to shrink, according to two studies released this week.
The new findings add to a growing body of evidence suggesting that "chemo brain" — the mental fuzziness, memory loss and cognitive impairment often reported by cancer patients but often dismissed by oncologists — is a serious problem.
- Quelle: Los Angeles Times, Hervorhebung durch mich
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